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24   1 Monat her
Micro-Cheating - wo fängt Fremdgehen an?

Hey ihr Lieben,

heute mal ein Thema, das uns alle irgendwann mal beschäftigt – ob wir es zugeben wollen oder nicht: Wo fängt Fremdgehen eigentlich an? Ist es erst Betrug, wenn die Hüllen fallen und körperlicher Kontakt da ist? Oder schlittert man schon viel früher auf die schiefe Bahn? Ich rede vom sogenannten Micro-Cheating – den kleinen, scheinbar harmlosen Grenzüberschreitungen, die oft unbeachtet bleiben, aber trotzdem ordentlich Zündstoff bergen.

Stell dir vor: Dein Partner liket ständig alte Fotos einer Ex auf Social Media, die plötzlich wieder in seinem Feed auftaucht. Oder er textet heimlich mit jemandem vom Sport, den er „nur als Freund“ bezeichnet, aber die Gespräche werden immer persönlicher, immer intimer. Oder er schwärmt von jemandem auf der Arbeit, und du merkst, da ist mehr als nur kollegiale Bewunderung in seinen Augen. Das sind alles so kleine Puzzleteile, die für sich genommen vielleicht harmlos wirken. Aber wenn man sie zusammensetzt, entsteht da plötzlich ein Bild, das sich nicht gut anfühlt, oder?

Für mich ist die Grenze oft dann überschritten, wenn Heimlichkeit ins Spiel kommt. Warum musst du die Nachrichten verstecken? Warum muss das Lächeln für diese Person breiter sein als für mich? Wenn du dich dabei ertappst, wie du Dinge tust oder sagst, die du deinem Partner nicht erzählen würdest, weil du Angst vor seiner Reaktion hättest – genau da wird’s kritisch. Dann ist es kein „einfach nur freundlich“ mehr, sondern ein vorsichtiger Schritt über eine imaginäre Linie.

Klar, es ist keine Affäre im klassischen Sinne, kein Hotelzimmer, kein Seitensprung. Aber es ist eine emotionale Untreue, ein kleiner Vertrauensbruch. Manchmal ist es harmlos und unbewusst. Aber oft ist es auch ein Testen der eigenen Grenzen oder ein Suchen nach Bestätigung, die man vielleicht in der eigenen Beziehung vermisst. Und genau das ist das Gefährliche daran: Diese kleinen Nadelstiche können das Fundament einer Beziehung genauso untergraben wie ein ausgewachsener Betrug, nur eben langsamer und schleichender.

Jede Beziehung hat ihre eigenen Regeln und Grenzen, und die sind oft unausgesprochen. Aber wenn du spürst, dass du emotional anfängst, dich jemand anderem zuzuwenden, deine Gedanken immer wieder um eine andere Person kreisen, und du anfängst, Geheimnisse vor deinem Partner zu haben – dann ist es Zeit, ehrlich zu dir selbst zu sein. Ist es wirklich nur „Micro“? Oder ist da schon ein kleiner Riss

137   1 Monat her
Zusammenziehen - wann ist der richtige Zeitpunkt?

Puh, das ist mal wieder eine Frage, die uns alle beschäftigt, oder? Zusammenziehen. Klingt nach dem nächsten großen Schritt, nach "Wir sind offiziell!". Aber wann genau ist denn dieser magische Moment gekommen? Ich sag mal so: Es gibt keine magische Formel, keine Checkliste, die dir sagt: "Jetzt oder nie!" Aber ein paar Dinge kannst du definitiv abchecken, bevor du deinen Kleiderschrank in seine Wohnung schleppst.

Erstens: Reden, reden, reden. Klingt banal, ist aber das A und O. Habt ihr wirklich über eure Zukunft gesprochen? Über Erwartungen, Wünsche, aber auch über Ängste? Nicht nur so nebenbei beim Fernsehen, sondern mal ganz bewusst. Was bedeutet Zusammenziehen für euch beide? Ist es ein Zeichen von Verbindlichkeit oder eher ein Praktikabilitäts-Deal?

Zweitens: Wie gut kennt ihr euch eigentlich im Alltag? Schon mal ein Wochenende nonstop miteinander verbracht? Streitigkeiten auf faire Weise gelöst? Oder wart ihr bisher nur auf euren Rosamunde-Pilcher-Date-Nights unterwegs, wo alles perfekt ist? Der Alltag ist nämlich, naja, Alltag. Mit Abwasch, dreckigen Socken und der Frage, wer den Müll rausbringt. Wenn ihr auch diese kleinen Tücken des Zusammenlebens schon ein bisschen geübt habt und wisst, dass ihr auch mal nebeneinander auf dem Sofa sitzen könnt, ohne dass es awkward wird, dann ist das schon mal ein gutes Zeichen.

Drittens: Finanzen. Oh ja, das liebe Geld. Habt ihr darüber gesprochen, wie ihr Miete, Strom, Einkäufe und vielleicht auch mal den gemeinsamen Urlaub stemmt? Offenheit ist hier Gold wert. Nichts ist ätzender, als wenn einer ständig das Gefühl hat, mehr zu zahlen oder der andere zu viel ausgibt.

Und dann ist da noch dieses Bauchgefühl. Manchmal spürt man es einfach. Man ist bereit für diesen Schritt, freut sich drauf, fühlt sich sicher. Aber genauso wichtig ist es, ehrlich zu sich selbst zu sein. Zwing dich nicht in etwas rein, nur weil es "sich so gehört" oder alle deine Freundinnen schon längst zusammenwohnen. Es ist DEINE Beziehung, DEIN Timing.

Also, bevor du den Umzugskarton packst: Sprecht offen, kennt euch im Alltag, klärt die Finanzen und hört auf euer Herz. Denn zusammenziehen soll ja vor allem eins: eine Bereicherung sein, kein Grund zum Kopfzerbrechen.

Was sind eure Erfahrungen mit dem Thema Zusammenziehen? Gab es einen Moment, wo ihr wusstet: Jetzt ist es soweit?

36   21 tage her
Was tun, wenn die Beziehung zur Routine wird?

Na, ihr Lieben, mal ehrlich: Wer von euch hat nicht schon mal das Gefühl gehabt, die eigene Beziehung ist kein wilder Ritt mehr, sondern eher eine Dauerkarte für die Langeweile-Bahn? Dieses gemütliche, aber doch leicht angestaubte Gefühl, wenn der Alltag so vor sich hin plätschert und ihr euch fragt, ob das jetzt schon alles war.

Routine. Das Wort allein klingt schon wie ein Gähnen am Montagmorgen. Klar, ein bisschen Routine ist gut. Man weiß, wo der Kaffee steht, wer den Müll rausbringt und dass die Socken immer verschwinden. Aber wenn die Routine auch im Schlafzimmer einzieht und das Kribbeln nur noch von einer unglücklich gewählten Unterhose kommt, dann haben wir ein Problem, oder?

Viele sitzen da und warten. Warten darauf, dass der Partner das Feuer neu entfacht. Warten auf den Funken, der irgendwann mal wieder überspringt. Aber mal ganz direkt: Auf was wartet ihr eigentlich? Auf den Weihnachtsmann? Das ist euer Leben, eure Beziehung, euer Sexleben! Niemand wird euch das auf dem Silbertablett servieren, wenn ihr nicht selbst den Arsch hochkriegt.

Es geht nicht darum, gleich alles auf den Kopf zu stellen oder den Partner durch einen neuen zu ersetzen. Manchmal reichen schon kleine, aber feine Störungen im System. Wer sagt, dass der Dienstagabend nicht zum spontanen Strip-Pokerabend mutieren kann? Oder dass man nicht mal wieder heimlich im Büro des Partners vorbeischauen kann, nur um eine kleine Überraschung zu hinterlassen (und ich meine damit nicht unbedingt einen Liebesbrief)?

Traut euch, mal wieder das Unerwartete zu tun. Denkt an die Anfänge eurer Beziehung. Was hat euch damals angezogen? Was hat euch zum Lachen gebracht, zum Erröten, zum Verlangen? Oft sind es die kleinen Dinge, die den größten Unterschied machen. Eine zärtliche Berührung, ein gewagter Text am Nachmittag, ein spontanes Wochenendtrip. Oder einfach mal wieder eine Nacht, in der das Handy ausbleibt und ihr euch wirklich aufeinander konzentriert, so richtig. Und ja, ich meine damit auch die körperliche Nähe, die gern mal unter den Teppich gekehrt wird, wenn der Abwasch wichtiger erscheint.

Aber jetzt mal Butter bei die Fische: Was war eure krasseste Aktion, um die Routine zu killen und das Feuer wieder anz

106   21 tage her
Was eine Affäre über die eigene Beziehung verrät

Hand aufs Herz, meine Lieben. Wenn jemand eine Affäre anfängt, wird gerne mit dem Finger auf den "Bösewicht" gezeigt, der sich da verführen lässt oder jemanden verführt. Aber wisst ihr, was ich dazu sage? Bullshit! Eine Affäre ist so viel mehr als nur ein Seitensprung. Es ist ein riesiger, lauter, manchmal brutaler Spiegel, der euch gnadenlos vor Augen hält, was in eurer eigentlich so "stabilen" Beziehung schon lange im Arsch ist.

Hört mir genau zu: Niemand sucht sich aus dem Nichts eine Affäre, wenn in der eigenen Partnerschaft wirklich alles stimmt. Ja, es gibt Arschlöcher, die einfach nur ihren Egoismus ausleben, klar. Aber selbst da steckt oft mehr dahinter, als man auf den ersten Blick sieht. Die meisten von uns sind keine geborenen Betrüger. Wenn wir uns außerhalb der Beziehung Trost, Leidenschaft oder Bestätigung suchen, dann deshalb, weil wir sie innen drin nicht mehr finden.

Was verrät eine Affäre also über eure Hauptbeziehung? Sie schreit euch ins Gesicht, wo die Funkstille herrscht. Vielleicht habt ihr schon ewig nicht mehr richtig miteinander geredet, nicht über eure Ängste, eure Wünsche, eure Träume. Oder der Sex ist so lauwarm wie abgestandener Kaffee. Die zärtlichen Berührungen? Nur noch flüchtige Streicheleinheiten aus Gewohnheit. Ihr fühlt euch unerhört, ungesehen, vielleicht sogar ungeliebt. Und der Affärenpartner? Der sieht euch plötzlich wieder, hört zu, gibt euch das Gefühl, begehrt zu werden. Das ist doch kein Zufall!

Viele beschönigen das dann mit "Ich brauchte mal was Neues" oder "Es war nur eine körperliche Sache". Ich sag euch: Das ist eine glatte Lüge, die man sich selbst erzählt. Wenn ihr "was Neues" brauchtet, dann deshalb, weil das Alte euch nicht mehr erfüllt hat. Wenn es "nur körperlich" war, fragt euch, warum diese körperliche Nähe nicht mehr mit dem Partner da war. Oder warum ihr euch nicht getraut habt, eure sexuellen Fantasien mit dem Partner auszuleben.

Eine Affäre ist ein Symptom, kein Grund. Sie ist das Fieber, das anzeigt, dass im Körper der Beziehung etwas nicht stimmt. Und ja, das tut weh. Es ist schmerzhaft, betrogen zu werden. Aber es ist fast genauso schmerzhaft, zu erkennen, dass die Beziehung, in die man so viel investiert hat, heimlich vor sich hin siecht. Wer nach einer Affäre die Augen verschließt und nur den Betrug anprangert, verpasst die größte Chance, die Beziehung vielleicht doch noch zu retten oder zumindest zu verstehen, warum sie gescheitert ist.

Anstatt also nur zu verurteilen oder sich selbst zu bemitleiden, solltet ihr eine Affäre als Weckruf sehen. Was hat euch gefehlt? Was habt ihr nicht bekommen? Aber auch: Was habt ihr nicht gegeben? Was habt ihr nicht angesprochen? Eine Affäre deckt schonungslos auf, was unter den Teppich gekehrt wurde. Und mal ehrlich, ist es nicht besser, die Wahrheit zu kennen, egal wie hässlich sie ist, als in einer Fassade zu leben?

Was habt ihr persönlich schon mal durch eine Affäre über eure Beziehung gelernt, sei es als "Betrüger" oder als Betrogene(r)?

105   1 Tag her
Das schlechte Gewissen bei einer Affäre - wie geht man damit um?

Manchmal, wenn die Nacht hereinbricht und die Welt still wird, dann kommen sie, diese Gefühle, die man tagsüber so tapfer versucht zu verdrängen. Der Nachklang der verbotenen Berührungen, das warme Kribbeln auf der Haut, das sich wie eine zweite Haut anfühlt. Es ist dieser süße, heimliche Rausch, der alles so unglaublich lebendig macht. Man fühlt sich gesehen, begehrt, auf eine Art, die man vielleicht schon lange vermisst hat. Doch dann, fast unmerklich, schleicht sich etwas anderes ein. Ein Schatten, ein leises Flüstern, das immer lauter wird.

Es ist das schlechte Gewissen. Es legt sich wie ein kalter Schleier über die Erinnerung an die Leidenschaft. Ein Stich in der Magengegend, ein leichter Schwindel, wenn man an das denkt, was man getan hat oder tun wird. Es ist dieses Gefühl, als würde man in zwei Hälften gerissen. Die eine Hälfte, die sich nach dieser intensiven Verbindung sehnt, die sich lebendig fühlt in den Armen des anderen. Die andere Hälfte, die sich schuldig fühlt, die an die Versprechen denkt, an die Erwartungen, die man vielleicht nicht erfüllt. Manchmal ist es ein Druck auf der Brust, als würde ein schwerer Stein dort liegen, der einem den Atem raubt.

Man versucht, es wegzuschieben. Man redet sich ein, dass es nur für den Moment ist, dass es niemandem schadet, dass man es verdient hat. Und für eine Weile funktioniert das auch. Die Erinnerung an die zärtlichen Küsse, an die Blicke, die alles verstanden haben, überstrahlt die dunklen Gedanken. Doch dann, mitten in einem ganz normalen Gespräch oder beim Anblick eines vertrauten Gegenstands, überkommt es einen wieder. Die Frage: Ist das richtig? Kann ich so weitermachen?

Es ist ein einsamer Kampf, dieser innere Dialog. Man kann es niemandem erzählen, diese Last muss man ganz allein tragen. Manchmal wünscht man sich, man könnte einfach aufhören, diesem Sog widerstehen. Aber die Anziehung ist so stark, so berauschend, dass man immer wieder nachgibt. Manchmal glaube ich, dieses schlechte Gewissen ist der Preis, den wir für diese intensiven, verbotenen Momente zahlen. Es ist der Schatten der Leidenschaft, der uns daran erinnert, dass wir auch in den dunkelsten Ecken unseres Herzens wissen, was auf dem Spiel steht.

Wie geht ihr damit um, wenn dieses Gefühl euch packt? Könnt ihr es einfach wegschieben, oder nagt es unaufhörlich an euch?

95   1 Tag her